| Die Messungen im so
genannten kinematischen Modus um die Camps herum ergaben ausreichend viele
Einzelhöhen, durch die eine ausgleichende Ebene gerechnet wurde. Die Neigung
dieser Ebene und die Richtung der Neigung fällt mit der Geländeneigung zusammen.
In früheren Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass im Umkreis von wenigen
hundert Metern eine Ebene zur Modellierung der Oberflächenform ausreicht. Selbst
wenn bei der Wiederholungsmessung die Position der GPS-Antenne nicht exakt der
von 2002 entspricht, kann mit der bekannten Hangneigung die Höhe auf den
Sollpunkt korrigiert werden. Außerdem
sollte, außer im Randbereich der Eiskappe, die Richtung der Eisbewegung mit der
Richtung der Hangneigung zusammenfallen. |

Netzbild der GPS-Auswertung mit Fehlerellipsen |