EMC-Organisation
Nach oben ] [ EMC-Organisation ] MC65-Organisation ] EWEB-Organisation ] MBC-Organisation ] MCL75-Organisation ] MBE27-Organisation ] DAT31-Organisation ] AEP-Organisation ] DS-Organisation ]


Home ] Nach oben ] EMC-Aktuelles ] EMC-Inhalte ] EMC-Labor ] EMC-Geräte ]


Diese Lehrveranstaltung setzt sich zusammen aus:

Vorlesung:    EMC45   und  Labor:   EMCL45


  1. Umfang

Es sind insgesamt sechs vorgegebene Laborübungen durchzuführen. Da nicht alle Übungen für 
alle Teilnehmer gleichzeitig zur Verfügung stehen, sind diese zeitlich versetzt zu bearbeiten 
(in Absprache mit dem Betreuer).

Die Übungen werden in Gruppen von 2-3 Studenten durchgeführt. Diese Gruppen werden zu 
Beginn des Semesters zusammengestellt (so weit wie möglich durch die Teilnehmer selbst) 
und bleiben für die gesamte Dauer des Semesters so erhalten.

  1. Abschluss
  2. Zum erfolgreichen Abschluss des Labors müssen alle sechs Übungen durchgeführt und in den 
    Rücksprachen ausreichende Kenntnisse nachgewiesen worden sein.

    Die Klausur für das Fach EMC45 wird mit oder ohne Zulassung aller Unterlagen (Skripte, Mitschriften 
    und Übungen jedoch ohne Altklausuren) geschrieben. Die Entscheidung hierüber wird im Laufe 
    des Semester bekannt gegeben. Der Klausurtermin wird zu Beginn des Semesters festgelegt.

  1. Termine
  2. Prüfungen:        siehe Ordner Prüfungen
    Belegung:          26.09.2006 (zur Vorlesung)
    Laborübungen:  
    EMC-Labor

    Termine für die Laborübungen:

    Termine:

    1

    2

    3

    4

    5

    6

    Ersatztermine

    Gruppe A: 17.10.2006 31.10.2006 14.11.2006 28.11.2006 12.12.2006 02.01.2007 16.01.2007
    Gruppe B: 24.10.2006 07.11.2006 21.11.2006 05.12.2006 19.12.2006 09.01.2007 23.01.2007
    Gruppe C:              

    Der Ersatztermin kann nur bei anerkannter Verhinderung wahrgenommen werden.

  1. Vorbereitung der Übungen
  2. Die Vorbereitung der Laborübungen hat vor dem Übungstermin zu erfolgen.

    Zur Vorbereitung gehören:

  • Durcharbeiten und Verstehen der Aufgabenstellung
  • Entwicklung eines Konzeptes zur Lösung der Aufgabe in Form eines Blockschaltbildes und/oder 
    Flussdiagramms (auch Nassi Schneidermann)

    Jedes Mitglied einer Übungsgruppe hat diese Vorbereitung durchzuführen.

Die Ausarbeitungen müssen sauber und klar nachvollziehbar ausgeführt sein. 
Die Vorbereitung wird kontrolliert (Stichproben).

    Bei unvorbereitetem Erscheinen wird keine Betreuung geleistet und es besteht kein Anspruch auf 
    Ersatztermine zu dieser Übung! 

  1. Durchführung der Übungen
  2. Zu jeder Laborübung haben alle Gruppenmitglieder pünktlich zu erscheinen und sich in die 
    ausliegende "Anwesenheits- und Testatliste" einzutragen.

    • Liegen innerhalb einer Gruppe mehrere Lösungsvorschläge vor, ist ein gemeinsamer 
      Lösungsweg festzulegen.
    • Je nach Übung ist eine - die Aufgabe lösende - Schaltung mit möglichst minimalem 
      Hardwareaufwand aufzubauen, zu testen und ggf. solange zu korrigieren, bis die geforderte 
      Funktion ausgeführt wird.
    • Nachbereitung: Die funktionsfähige Schaltung sowie das Listing ist durch Anfertigung von 
      Unterlagen oder (wenn möglich) durch Überarbeitung der Vorbereitungsunterlagen zu dokumentieren.
    • Die funktionsfähige Lösung ist dem Betreuer nachzuweisen und wird von diesem in der  
      ausliegenden Liste testiert.
  1. Rücksprache
  2. Während der Vorführungen, die für jeden einzelnen Teilnehmer getrennt durchgeführt werden (auch wenn 
    die Programme gruppenweise erstellt wurden), sind ein Flußbild bzw. Struktogramm und ein Listing bereit 
    zu halten. Sowohl das Struktogramm wie auch das lauffähige Programm und dessen Struktogrammtreue 
    fließen in das Testat mit ein. Darüber hinaus werden jedem Gruppenmitglied drei Fragen zur Laborübung gestellt.

    Bei einer nicht bestandenen Rücksprache ist eine Ersatzrücksprache möglich.

  1. Laborübungen

Nr.

Laborübung

1

Einführung in die Entwicklungsumgebung des DIL/NetPCs

2

Einbinden von Assemblermodulen in C oder C++

3

Daten-Ein- und -Ausgabe am PC-Parallelport

4

Ton-Erzeugung mit dem Timer-Baustein 8253

5

Interruptverarbeitung in 8086-Systemen

6

Datenaustausch über eine serielle Schnittstelle

Nach oben ] EMC-Aktuelles ] EMC-Inhalte ] EMC-Labor ] EMC-Geräte ]